Die Nacht wurde zu einem einzigen langen Strom aus Wärme, Speichel, Haut, Schweiß und zitternden Stimmen.
Léa kniete, ihr Mund bereits gefüllt mit Simons Schwanz, während ich sie von hinten mit einer Regelmäßigkeit nahm, die ihren ganzen Körper zum Vibrieren brachte. Ihr Gesicht pendelte zwischen Simons Hüften und der Luft, die sie zu schnappen versuchte, während Speichelfäden von ihrem Kinn tropften, über ihre Brüste glitten, die bei jedem meiner Stöße schwangen.
Ihre Nägel gruben sich in die Laken. Ihre Kehle vibrierte trotz der Fülle. Ihre Muschi zog sich wellenartig um mich zusammen und lockerte sich wieder.
Sie war nur noch Pulsieren und Verlangen.
Simon hielt ihren Kopf mit beiden Händen, führte ihre Bewegungen, während sein Schwanz tief in ihre Kehle glitt. „Scheiße… du schluckst so verdammt gut…“, stöhnte er. „Weiter… zeig mir, wie sehr du es liebst…“
Sie versuchte zu antworten, brachte aber nur ein feuchtes, gutturales Geräusch hervor, das jeden von uns erschauern ließ.
Ich beugte mich vor, um ihre Hüften fester zu packen, glitt zu ihrer Taille hoch, dann zu ihren Lenden. Ich zog sie zu mir und drang noch tiefer ein. Léa erstickte einen Schrei, ließ Simon aber nicht los. Sie gab sich völlig hin, ohne jede Zurückhaltung, als hätte ihr Körper sein ganzes Leben auf diese Szene gewartet.
Ich spürte jede innere Kontraktion gegen meinen Schwanz vibrieren, spürte sie in meinen Fingern, die ihre heiße Haut umklammerten.
Als ich mich schließlich für einen Moment zurückzog, rann ein Faden ihrer Feuchtigkeit aus ihrer Muschi und tropfte langsam die Innenseite ihres Oberschenkels hinab. Simon beobachtete es. Ich auch. Sie, keuchend, drehte sich leicht, um zu sehen, ob wir sie ansahen.
Und natürlich sahen wir sie an.
Sie begann zu lächeln – ein lüsternes, bewusstes, selbstbewusstes Lächeln.
„Wollt ihr noch mehr?“, fragte sie mit heiserer Stimme.
Simon kippte sie auf den Rücken, als fürchte er, sie würde verdampfen, wenn er nicht sofort handelte. Seine Hände legten sich auf ihre Schenkel, spreizten sie mit einer ruckartigen Bewegung weit genug, um ihre triefende Muschi zu entblößen, die von unseren vermischten Säften glänzte.
„Du bist so offen…“, hauchte er. „Mach sie noch weiter auf…“, erwiderte ich und stellte mich neben ihren Kopf.
Léa antwortete, indem sie langsam ihr Becken hob, sich anbot, fast flehte, ohne Worte zu sprechen.
Simon glitt mit seinem Schwanz gegen den Eingang ihrer Muschi, die noch von meinen Stößen weich war. Léa stöhnte bereits. Er drang mit einem Stoß ein.
Ein feuchtes Geräusch. Ein erstickter Schrei. Ihre Beine, die sich rein reflexartig um ihn schlossen.
Ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände und legte meinen Schwanz gegen ihre leicht geöffneten Lippen. Sie nahm ihn ohne Zögern, als wäre ihr Körper nicht mehr fähig, irgendetwas von uns beiden abzulehnen.
Simon hämmerte in sie – tief, brutal, regelmäßig – seine Hüften prallten mit einer Gewalt gegen Léas Schenkel, die sie gegen meine Hände schleuderten. Sie blies mich schief, unfähig, ihren Mund zu koordinieren, so sehr rüttelte er sie durch, und genau das machte mich unerträglich geil.
Ihre Stimme brach. Ihr Verstand verschwand im Gefühl. Sie war nur noch ein Hauch, ein Schrei, absolute Hingabe.
„Ich komm… ich komm gleich… ich… oh Scheiße… weiter…!“, schluchzte sie fast.
Simon drehte sie in den Vierfüßlerstand, und ich nutzte die Gelegenheit, ihren Platz vor ihr einzunehmen. Ihr Mund schloss sich um mich, als würde sie sich darin freiwillig ertränken. Simon packte ihre Hüften und drang mit einer Kraft in sie ein, die sie um meinen Schwanz herum aufschreien ließ.
Ich spürte ihre Zunge gleiten, nachlassen, zurückkommen. Ich spürte, wie sich ihr Körper anspannte, zusammenkrampfte, zitterte. Ich spürte, wie ihr Orgasmus sich wie eine unkontrollierbare Welle aufbaute.
„Ich komme!“, schrie sie endlich, erstickt.
Ihr Körper zuckte so heftig zusammen, dass sie fast nach vorne fiel. Simon hielt sie fest, drang weiter in sie ein, bis ihr Orgasmus sie ununterbrochen schüttelte, fast schmerzhaft, und sie unfähig machte, auch nur ein einziges kohärentes Wort hervorzubringen.
Ich zog mich gerade rechtzeitig zurück, damit sie einen vollen Atemzug nehmen konnte.
Sie brach auf dem Bett zusammen, halb bewusstlos, keuchend, die Schenkel noch zitternd, die Haut schweißglänzend, der Mund leicht geöffnet.
Simon legte sich neben sie, hielt sie an der Taille, sein noch harter Schwanz glitt an ihrer Pobacke entlang. Ich kam auf die andere Seite, streichelte ihr Haar.
Sie öffnete langsam die Augen. Sie sah uns beide an, noch immer verloren zwischen zwei Welten.
„Ich… ich glaube… ich habe nie… nie so etwas erlebt…“
Sie legte eine Hand auf meine Brust. Eine andere auf Simons.
Eine einfache Geste, aber schwer von allem, was gerade geschehen war.
„Ich gehöre euch…“, flüsterte sie. „Aber heute Nacht… ich glaube, ich kann mich nicht mehr bewegen…“
Simon lachte leise. Ich küsste sie auf die Stirn.
So blieben wir, alle drei, atmeten, zusammengehalten von der Wärme, den Gerüchen, der köstlichen Erschöpfung, alles gegeben zu haben.
Die Nacht senkte sich wieder.
Keine Scham. Kein Unbehagen. Nur eine ruhige Gewissheit.
Eine Tür hatte sich gerade hinter uns geschlossen.
Und eine andere – eine viel tiefere – hatte sich endgültig geöffnet.
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