Sein Schritt im Flur

17. Februar 2026
3 Min. Lesezeit
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Eine Stunde später klopfte es leise an der Haustür.

"... Ist er es?", flüsterte sie, fast erschrocken von ihrer eigenen Erregung.

Ich ging öffnen.

Simon stand da, in einem leichten Sweatshirt und einer Jeans, unter der sich bereits die Spannung abzeichnete. Seine Augen trafen die meinen für einen Sekundenbruchteil, bevor sie in das Schlafzimmer hinter mir abschweiften. Er hatte noch das letzte Echo von Léas Schrei im Ohr.

"Ist sie... ist sie da?", fragte er, unfähig, einen ganzen Satz zu formulieren.

Ich lächelte. "Sie erwartet dich."

Ich trat gerade so weit zur Seite, dass er eintreten konnte. Simon überschritt die Schwelle, immer noch zögernd, bis er Léa auf dem Bett sah: nackt, die Schenkel leicht geöffnet, glänzend vor Erregung, mit zerzausten Haaren und kurzem Atem. Sein Gesicht durchlief eine Welle aus Staunen, Begierde und dann purem sexuellen Hunger.

"Scheiße...", entfuhr es ihm.

Léa hob leicht ihr Becken, wie eine instinktive Einladung. "Hi... Simon..."

Ihre Stimme vibrierte, warm und gefährlich.

Ich trat näher zu ihr, legte zwei Finger langsam auf ihre Kehle, als wolle ich sie präsentieren. "Sie hat sich angeboten, Simon. Nicht aus Versehen. Nicht, weil sie vom Abend mitgerissen war. Weil sie dich wollte. Weil sie uns beide will."

Simon machte einen Schritt vorwärts, dann noch einen. Ich sah, wie sich seine Jeans sichtbar spannte. Léa ließ ihn keine Sekunde aus den Augen: sie entkleidete ihn mit ihrem Blick und biss sich sanft auf die Lippe.

"Komm...", murmelte sie. "Ich habe den ganzen Tag an dich gedacht..."

Simon blieb am Bettrand stehen. Er wusste nicht mehr, wohin mit seinen Händen. Léa hingegen zögerte keine Sekunde: Sie griff nach seinem Gürtel, zog daran, öffnete den Knopf und den Reißverschluss in einer flüssigen, langsamen Bewegung, während sie ihn unverwandt ansah.

Ihre Stimme war nur noch ein Hauch: "Zeig ihn mir..."

Simon holte tief Luft, zog sein T-Shirt hoch, ließ die Jeans fallen. Seine Unterhose ließ bereits die gewaltige Masse erahnen, die sie in der vergangenen Nacht gelutscht hatte. Léa stieß einen zitternden Seufzer aus, fast ein Stöhnen, schon beim bloßen Anblick.

Ich legte meine Hand auf ihren Oberschenkel und streichelte sie mit den Fingerspitzen. "Sag ihm, was du ihm sagen wolltest, Léa."

Sie schluckte, biss sich auf die Lippe und dann, ohne jede Zurückhaltung: "Ich will deinen Schwanz... in meinem Mund... hier... jetzt."

Simon streifte seine Unterhose nervös ab.

Sein Schwanz sprang hervor, schwer, hart, gespannt, mit geschwollenen Adern, die Spitze bereits feucht glänzend. Léa entfuhr ein raues Geräusch – eine Mischung aus Überraschung und rohem Verlangen.

"Erinnerst du dich an den Geschmack?", fragte Simon mit tiefer Stimme.

Léa nickte... richtete sich dann auf, kniete sich aufs Bett, zwischen uns beiden, ihr herrlicher Hintern mir zugewandt, ihr Mund ihm hingegeben.

"Komm in mich zurück...", murmelte sie, ohne sich umzudrehen, für mich bestimmt. "Ich will ihn in meiner Kehle spüren... und dich in meiner Muschi..."

Ich stellte mich hinter sie, glitt mit meinem Schwanz gegen ihren noch feuchten Eingang. Sie griff Simon an den Hüften und führte seinen Schwanz ganz nah an ihren Mund.

Doch bevor er ihn ihr gab, hob Simon ihr Kinn mit einem Finger. "Sag es deutlich."

Sie öffnete den Mund weit, streckte die Zunge heraus und hauchte mit gebrochener Stimme: "Ich will deinen dicken Schwanz in meinem Mund, Simon... ich will dich lutschen, während Nico mich fickt... ich will eure Schlampe sein..."

Simon schob seinen Schwanz langsam zwischen ihre Lippen.

Im selben Moment drang ich von hinten mit einem harten Stoß in Léa ein.

Sie würgte vor Lust, die Kehle gefüllt, die Muschi eng um mich geschlossen.

Die Nacht konnte endlich beginnen.

T

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