Eine Woche später, an einem ganz normalen Freitagabend, rutschte alles wieder dahin.
Léa kam gerade aus dem Bad, nur mit einem Handtuch um den Körper, die Haare noch feucht. Ich habe sie vom Bett aus beobachtet. Sie setzte sich, seufzte und murmelte in einem halb müden, halb provozierenden Ton:
„Simon hat mir heute wieder eine Nachricht geschickt…“
Mein Herz schlug schneller. „Was hat er gesagt?“
Sie biss sich auf die Unterlippe – ein Zeichen, das ich mittlerweile kannte. „Er sagte, er denke an… alles zurück. Und dass sein Schwanz hart wird, nur wenn er daran denkt.“
Das Handtuch rutschte ein wenig herunter und gab den oberen Teil ihrer Brust frei. Ich rückte näher und legte meine Hand auf ihren Oberschenkel. „Und du? Was hat das mit dir gemacht, als du das gelesen hast?“
Sie schaute weg, dann sah sie mich wieder an mit einer entwaffnenden Ehrlichkeit: „Ich bin sofort feucht geworden.“
Ich spürte, wie mein Schwanz sofort reagierte. Ich nahm ihr das Handtuch weg und ließ es zu Boden fallen. Sie ging auf alle Viere auf dem Bett, durchgedrückt, hingegeben, mit einem brennenden Blick.
„Erzähl mir, was du dir vorgestellt hast, Léa…“
Sie spreizte langsam die Schenkel und berührte ihre Klitoris mit den Fingerspitzen.
„Ich habe mir vorgestellt, wie Simon hinter mir steht… sein großer Schwanz, der mich wieder nimmt… der mich noch weiter auseinanderzieht als neulich Abend…“
Ich stellte mich hinter sie, streichelte ihre Hüften, drang aber noch nicht in sie ein.
„Und ich? Wo bin ich in deiner Fantasie?“
Sie stöhnte leise. „Vor mir… um meinen Kopf festzuhalten… damit ich dich lutschen kann, während Simon mich fickt… wie eine richtige Schlampe…“
Ich drang brutal in sie ein und löste einen Schrei aus, den sie in das Kissen biss.
„Und du willst, dass das nochmal passiert?“
„Ja… ja, verdammt…“ Ihre Stimme zitterte. „Ich will eure Schlampe sein.“
Ich verlangsamte den Rhythmus und genoss jedes Wort. „Dann werden wir es wieder tun. Aber nicht wie beim letzten Mal. Dieses Mal… werden wir weiter gehen.“
Sie drehte sich zu mir um, keuchend. „Weiter gehen… wie?“
Ich nahm ihr Gesicht zwischen meine Hände. „Ich will, dass du bei Bewusstsein bist. Nicht nur vom Alkohol oder der Aufregung des Moments getragen. Ich will, dass du dich entscheidest, dass du Simon willst. Dass du ihn forderst. Dass du ihn einlädst.“
Sie schluckte, ihre Augen verdunkelten sich.
Dann fing sie an zu lächeln.
Ein Lächeln, das ich nicht kannte.
Ein Lächeln einer Frau, die genau weiß, was sie will.
„Dann… sag mir, was ich tun soll.“
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